Mit 878 Gäs­ten – teils live im Saal, teils vir­tu­ell zuge­schal­tet – ist am 25. Novem­ber die 14. Auf­la­ge des Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress (IWC) in den Köl­ner Sar­to­ry-Sälen erfolg­reich über die Büh­ne gegan­gen. Der Kon­gress, der dies­mal unter dem Mot­to „Wund­ver­sor­gung nach der Pan­de­mie“ stand, hat­te erneut eine Pre­mie­re zu bie­ten: Es war die ers­te Groß­ver­an­stal­tung der PWG-Semi­na­re, die „hybrid“ – das heißt, sowohl mit Live- als auch mit Online-Teil­nah­me­mög­lich­keit – aus­ge­legt war.

Beim ganz­tä­gi­gen Kon­gress-Haupt­pro­gramm, plus fünf beglei­ten­den Satel­li­ten­sym­po­si­en im benach­bar­ten, räum­lich ver­bun­de­nen Hotel Mer­cu­re, ging es um medi­zi­ni­sche, pfle­ge­ri­sche und recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen der Wund­ver­sor­gung, immer vor dem Hin­ter­grund der Coro­na-Pan­de­mie. Für das Online-For­mat hat­te das Team kei­ne Mühen gescheut: Neben dem Ser­vice für die online zuge­schal­te­ten Gäs­te, alle Vor­trä­ge ein­schließ­lich der Satel­li­ten­sym­po­si­en live ver­fol­gen zu kön­nen, gibt es einen schö­nen Neben­ef­fekt: Alle Pro­gramm­punk­te sind bis zwei Mona­te nach dem Kon­gress auf der IWC-Web­site abrufbar.

Somit kön­nen auch die Live-Gäs­te des Tages die­je­ni­gen Ver­an­stal­tun­gen noch ein­mal nach­ver­fol­gen, in denen sie wegen zeit­glei­cher Ter­mi­nie­rung nicht prä­sent sein konnten.

„Als wir damals das Mot­to ent­wor­fen hat­ten, hat­ten wir gehofft, Coro­na zu die­ser Zeit weit­ge­hend hin­ter uns zu haben“, blick­te Kon­gress-Initia­tor und Gast­ge­ber Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf zurück, nach­dem Rechts­de­pe­sche-Chef­re­dak­teur Micha­el Schanz die Gäs­te im Saal begrüßt, und ihnen Respekt für ihre Belas­tun­gen durch die Pan­de­mie gezollt hat­te. Groß­kopf brach­te ein star­kes State­ment pro Impf­pflicht: „Ich bin über­zeugt: Ohne eine Impf­pflicht wer­den wir die­se Dau­er­schlei­fe, die­ses ‚Und täg­lich grüßt das Mur­mel­tier‘, nicht ver­las­sen kön­nen.“ Hier­für ern­te­te er stür­mi­schen Applaus. Auch Co-Gast­ge­be­rin Mari­na Fili­po­vic, Pfle­ge­di­rek­to­rin und Mit­glied im Vor­stand der Uni­kli­nik Köln (UKK), brach­te vor dem Hin­ter­grund ihrer eige­nen Ein­drü­cke aus dem medi­zi­ni­schen All­tag einen flam­men­den Appell für eine Impfung.

„Ich bin ver­zwei­felt, wenn ich sehe, wie vie­le Men­schen in Deutsch­land und der Welt sich nicht imp­fen las­sen, obwohl sie die Gele­gen­heit gehabt hät­ten. Wir leis­ten uns her­vor­ra­gen­de Wis­sen­schaft­ler, die gezeigt haben, dass die Imp­fung uns aus die­ser Pan­de­mie her­aus­führt. Es ist trau­rig, dass sie die­je­ni­gen nicht Glau­ben schen­ken, und sich in ihren Bla­sen verschanzen.“

Kongressinitiator Prof. Dr. Volker Großkopf fürht durch den IWC 2021 - "Wundversorgung nach der Pandemie". Dieses Jahr zum ersten Mal hybrid
Kon­gres­s­in­itia­tor Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf fürht durch den IWC 2021 

PD Dr. Gun­nar Rie­pe, Chef­arzt im Gefäß- und Wund­zen­trum Mit­tel­rhein (GWZM) am Gemein­schafts­kli­ni­kum Mit­tel­rhein Hei­lig Geist Bop­pard sowie Mit­ent­wick­ler der „Wund-Uhr“, zeig­te in sei­nem Vor­trag „Hil­fe zur Selbst­hil­fe – Wund­hei­lung beginnt bereits im Kopf“ ein­drucks­vol­le Fotos aus sei­nen Behand­lungs­fäl­len, und mahn­te gera­de beim Dia­be­ti­schen Fuß­syn­drom zur Vor­sicht. „Frei­tag­nach­mit­tag, dia­be­ti­scher Fuß? Dabe­hal­ten! Auch Klei­nig­kei­ten wer­den bei Dia­be­ti­kern irgend­wann groß.“

Die Pfle­ge­rin und Hygie­ne­fach­kraft Regi­na Nöbel brach­te ein­drück­lich den Wert der Hygie­ne für den Schutz der Pati­en­ten vor Wund­in­fek­tio­nen zur Spra­che. „Tra­gen Sie Schutz­kit­tel! Sonst holen Sie sich die Kei­me auf die Klei­dung und es ist mög­lich, sie bis ans ande­re Ende der Stadt zu trans­por­tie­ren“, riet sie. Dr. jur. Frank Wen­zel, Rechts­an­walt und Seni­or­part­ner der Kanz­lei Halm & Col­le­gen, Köln, ging auf die emi­nent wich­ti­ge Rol­le der Doku­men­ta­ti­on ein, um eine Beweis­last­um­kehr für Behand­ler zu vermeiden.

Aller­dings: „Bei Risi­ko­pa­ti­en­ten lässt sich das Ent­ste­hen eines Deku­bi­tus auch bei bes­ter Pro­phy­la­xe nicht sicher ver­mei­den. Der Mensch ist eben kei­ne Maschi­ne. Man­che Fäl­le sind eben, wie man sagt, schicksalhaft.“

Dr. Alex­an­der Ris­se, pen­sio­nier­te eins­ti­ger lei­ten­der Arzt des Dia­be­tes­zen­trums an der Kli­ni­kum Dort­mund gGmbH, brach­te eine kri­ti­sche Bestands­auf­nah­me der Situa­ti­on für die Pfle­ge nach den Coro­na-Wel­len, und mahn­te zu mehr Enga­ge­ment der Berufs­an­ge­hö­ri­gen, um ihre eige­ne Lage zu ver­bes­sern. „Die neu­en Pfle­ge­ver­trä­ge, etwa bei der Cha­ri­té, gibt es nicht, weil so viel geklatscht wur­de, oder die Pfle­ge so sys­tem­re­le­vant ist. Die ent­stan­den durch poli­ti­schen Druck, durch Streiks.“ Nötig hält er auch Pfle­ge­kam­mern, um die Pfle­ge als Berufs­stand zu stärken.

Covid hat an der Situa­ti­on über­haupt nichts geän­dert. Wir brau­chen eine Pfle­ge­kam­mer, die mit den Bei­trä­gen von Pfle­gen­den eine Struk­tur und Macht auf­bau­en, und auf die Poli­tik ein­wir­ken kann.“ Bei Dr. med. Tobi­as Hirsch, Fach­arzt für Inne­re Medi­zin und Angio­lo­gie und Mit­glied im Vor­stand des Berufs­ver­ban­des der Phle­bo­lo­gen (BdP), ging es ums The­ma Kom­pres­si­on, und in wel­chen Fäl­len die­se nicht indi­ziert sei.

Wundversorgung bekommt eigenes Lied

Jedoch: „Die tra­di­tio­nell über­lie­fer­ten Kon­ta­in­di­ka­tio­nen hal­ten einer wis­sen­schaft­li­chen Über­prü­fung nicht stand“, so sein Fazit am Bei­spiel von Herz­in­suf­fi­zi­en­zen. Wich­tig sei eine sorg­fäl­ti­ge Ana­mne­se und Eva­lu­ie­rung, mit Ein­bin­dung des Pati­en­ten. Wund­ma­na­ge­rin Ani­ta Mys­or sorg­te am Kon­gress-Ende für ein High­light: Die aus­ge­bil­de­te Sän­ge­rin hat­te eigens für den IWC ein eige­nes Lied über die Wund­be­hand­lung geschrie­ben, das sie unter gro­ßem Applaus live vortrug.

Auf sehr gro­ße Reso­nanz und sehr viel Zuspruch ist die spon­tan ein­ge­rich­te­te Boos­ter-Impf­ak­ti­on gesto­ßen, für die sich PD Dr. Gun­nar Rie­pe als Arzt in der Pau­se für Bera­tung und Auf­klä­rung der Impf­wil­li­gen zur Ver­fü­gung stell­te. Alle Kon­gress­gäs­te hat­ten hier die Mög­lich­keit, sich im Foy­er des Sar­to­ry kos­ten­los eine Bio­n­tech-Dritt­imp­fung ver­ab­rei­chen zu lassen.

Die 15. Auf­la­ge des Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress (IWC) ist am Don­ners­tag, 24. Novem­ber 2022 geplant.

Wich­ti­ge Infor­ma­ti­on für alle, die als Kon­gress­gäs­te zum Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress 2021 nächs­te Woche – am Don­ners­tag, 25. Novem­ber – in die Köl­ner Sar­to­ry-Säle kom­men: Auf­grund einer aktu­el­len Ver­ord­nung des Lan­des NRW müs­sen Ver­an­stal­tun­gen wie unser IWC nach der 2G-Rege­lung aus­ge­tra­gen wer­den. Das heißt: Nur noch Geimpf­te oder Gene­se­ne haben Zutritt, ein aktu­el­ler nega­ti­ver Coro­na-Test reicht lei­der nicht mehr aus. Bit­te den­ken Sie daher an Ihren Impf- oder Genesungsnachweis.

Wei­te­res erfah­ren Sie von Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf in unse­rem Video. Hier­bei gibt er außer­dem eine Vor­schau auf den Kon­gress, der neben dem Haupt­pro­gramm dies­mal gleich fünf beglei­ten­de Satel­li­ten­sym­po­si­en umfasst. In einem „Unboxing“ zeigt er außer­dem, wel­che Din­ge die Besucher/innen in ihren Kon­gress­map­pen vor­fin­den werden. 

Prof. Groß­kopf zu der neu­en Rege­lung auf dem IWC 2021

Alle Inter­es­sier­ten haben nach wie vor die Mög­lich­keit, sich für den Kon­gress anzu­mel­den. Bei der Anmel­dung kann direkt ent­schie­den wer­den, ob eine Anrei­se nach Köln oder eine Online-Teil­nah­me am 25. Novem­ber gewünscht ist.

Hier geht es zu den ver­schie­de­nen Anmeldemöglichkeiten.

Die Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te haben sich in der zurück­lie­gen­den Zeit der „epi­de­mio­lo­gi­schen Lage von natio­na­ler Trag­wei­te“ ver­än­dert. Digi­ta­le Semi­na­re und Kon­gres­se haben im ver­gan­ge­nen Mona­ten not­wen­di­ger­wei­se die Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen ersetzt. Nach­dem nun das Infek­ti­ons­ge­sche­hen wie­der beherrsch­bar erscheint, nimmt der Stel­len­wert von Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen wie­der zu. Der Inter­dis­zi­pli­nä­re Wund­Con­gress (IWC) am 25. Novem­ber 2021 wird inso­weit als Hybrid-Ver­an­stal­tung zwei­glei­sig fahren.

Die prä­sen­ten Besu­cher in den Köl­ner Sar­to­ry-Sälen erwer­ben ihre Rezer­ti­fi­zie­rungs­punk­te der Initia­ti­ve Chro­ni­sche Wun­den e.V. (ICW) und ande­rer Fach­ge­sell­schaf­ten, sowie der Regis­trie­rungs­stel­le für beruf­lich Pfle­gen­de (RbP) in gewohn­ter Wei­se und glei­cher Höhe wie zuvor.

Ida Ver­he­yen-Cro­nau, Lei­tung Zer­ti­fi­zie­rungs­stel­le, schil­dert in ihrem Video­talk mit Kon­gressprä­si­dent Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf die für die Rezer­ti­fi­zie­rungs­punk­te auf­ge­stell­ten Regu­la­ri­en für die Mit­glie­der der ICW, die sich für eine digi­ta­le Teil­nah­me am IWC ent­schie­den haben.

Verheyen-Cronau´s Kern­bot­schaf­ten lauten:

  1. Der IWC ist rezertifiziert.
  2. Die Teil­neh­mer erwer­ben ihre Fort­bil­dungs­punk­te zeit­ver­setzt durch die Teil­nah­me am Folgetag.

Ida Ver­he­yen Cro­nau klärt inso­weit auf. Rück­fra­gen rich­ten Sie bit­te an:

Initia­ti­ve Chro­ni­sche Wun­den e.V.
Frau Ida Ver­he­yen-Cro­nau
Tel: (0) 6455  9189967
Mail: zert.leitung@icwunden.de

Ida Ver­he­yen-Cro­nau zur Punk­te­ver­ga­be bei der vir­tu­el­len Teil­nah­me am Inter­dis­zi­pli­nä­ren WundCongress

Abseits des­sen besteht für alle Teil­neh­mer die Mög­lich­keit des kos­ten­lo­sen Erwerbs von ICW-Rezer­ti­fi­zie­rungs­punk­ten durch das spe­zia­li­sier­te E‑Lear­ning-Pro­gramm FIP (https://fortbildung-ip.de/). Ab Minu­te 12:00 im Video erfah­ren Sie, wie genau das geht.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Vor­ge­hens­wei­se wer­den im Video mitgeteilt.

Alle Inter­es­sier­ten haben nach wie vor die Mög­lich­keit, sich für den Kon­gress anzu­mel­den. Bei der Anmel­dung kann direkt ent­schie­den wer­den, ob eine Anrei­se nach Köln oder eine Online-Teil­nah­me am 25. Novem­ber gewünscht ist.

Hier geht es zu den ver­schie­de­nen Anmeldemöglichkeiten.

Vie­les dürf­te schon bekannt sein, man­ches hat man schon mal gehört aber ande­res ver­wun­dert auch!

Ab sofort erschei­nen bei uns in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den erst­mal drei Tei­le mit unter­schied­li­che Fak­ten und Infos zum The­ma „Wun­de“ bzw. „Wund­ver­sor­gung“. Ange­fan­gen bei der Defi­ni­ti­on des Begriffs „Wun­de“ bis hin zu his­to­ri­schen Angaben.

Heu­te star­ten wir mit Teil 1. Viel Spaß beim Lesen!

Definition

Das Wort „Wun­de“ kommt vom alt­hoch­deut­schen „wun­te“ (Schlag oder Ver­let­zung), im Latei­ni­schen „vul­nus“ und in Grie­chisch „trau­ma“. Per Defi­ni­ti­on ist eine Wun­de eine begrenz­te, flä­chen­haf­te Gewebs­druch­tren­nung. Unter­schie­den wird zwi­schen iatro­ge­nen (durch ärzt­li­che Maß­nah­men ver­ur­sacht) und Unfall- oder Gelegenheitswunden.

Wundarten

Es gibt vier ver­schie­de­ne Wund­ar­ten, näm­lich die

Übungs­ein­heit zur Wundversorgung

Wundzustand

Den Zustand von Wun­den kann man ent­we­der nach Mor­pho­lo­gie, nach Far­be oder nach Struk­tur beschrei­ben. Der aktu­el­le Exper­ten­stan­dard „Pfle­ge von Men­schen mit chro­ni­schen Wun­den“ emp­fiehlt, die Wun­de nach den mor­pho­lo­gi­schen Struk­tu­ren (z. B. feuch­te Nekro­se, Hyper­gra­nu­la­ti­on, Bio­film, etc.) zu beschrei­ben, da es bei den ande­ren Kate­go­rien häu­fig zu Miss­ver­ständ­nis­sen kom­men kann.

Wei­te­re span­nen­de The­men aus der Wund­ver­sor­gung bie­tet der Inter­dis­zi­pli­nä­re Wund­Con­gress (IWC), wel­cher am 25. Novem­ber live in den Köl­ner Sar­to­ry-Sälen statt­fin­det sowie auch online über­tra­gen wird. Hier geht es zur Anmel­dung für den WundCongress.

(Quel­len: www.wikipedia.org; www.rechtsdepesche.de; Schlat­höl­ter M (2005): Geschich­te der Theo­rie und Pra­xis der Wund­hei­lung und Wund­be­hand­lung unter beson­de­rer Berück­sich­ti­gung des 19. und 20. Jahr­hun­derts. Dis­ser­ta­ti­on, Westf. Wil­helms-Uni­ver­si­tät Müns­ter; Bül­te­mann A, Daum H, Sell­mer W (2018): Wund­fi­bel. 3. Aktua­li­sier­te und erwei­ter­te Auf­la­ge, Berlin)

Die Wundbehandlung auf dem Prüfstand

Als selbst­stän­dig frei­be­ruf­li­che Wund­ma­na­ge­rin am Nie­der­rhein und in Ber­lin erleb­te Ani­ta Mys­or die Coro­na­pan­de­mie im Pfle­ge­be­reich haut­nah mit. Die Aus­wir­kun­gen sind laut ihr noch deut­lich spür­bar. Vie­le Pati­en­ten sind schlecht ver­sorgt, nicht nur wegen man­geln­dem Per­so­nal, son­dern auch auf­grund von feh­len­dem Know-how.

„Der gute Wund­be­hand­ler muss in der Lage sein, Netz­wer­ke zu bau­en“ regt Mys­or zum Nach­den­ken an. Die mul­ti­pro­fes­sio­nel­le Auf­ga­be, vor der vie­le Wund­ma­na­ger im Arbeits­all­tag gestellt sind, ist allein nicht mach­bar. Viel­mehr braucht man gute Ärz­te und Pfle­ge­teams an sei­ner Sei­te, erläu­tert sie wei­ter. Die­se Unter­stüt­zung bre­che zur­zeit jedoch mas­siv weg.

Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf inter­viewt Ani­ta Mys­or zu ihrem Vor­trag auf dem Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress 2021 in Köln

Die­se miss­li­che Lage erklärt Ani­ta Mys­or detail­lier­ter in ihrem Vor­trag „Was macht mich zum guten Wund­be­han­deln­den? – Die Wund­be­hand­lung auf dem Prüf­stand“ im Rah­men des Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gres­ses (IWC) am 25. Novem­ber 2021 in den Köl­ner Sartory-Sälen.

Ihren Vor­trag wird die Refe­ren­tin mit einer Gesangs­ein­la­ge eröff­nen. Die pro­fes­sio­nel­le Sän­ge­rin hat expli­zit für ihren Vor­trag auf dem IWC einen Song geschrie­ben, der den Titel ihres Vor­ta­ges bekräf­tigt. Alle Teil­neh­mer kön­nen gespannt sein.

Mehr dazu und vie­le wei­te­re span­nen­de Wund­the­men wer­den auf dem IWC – die­ses Jahr als Hybrid­ver­an­stal­tung, vir­tu­ell aber auch live – angesprochen.

Alle Inter­es­sier­ten haben nach wie vor die Mög­lich­keit, sich für den Kon­gress anzu­mel­den. Bei der Anmel­dung kann direkt ent­schie­den wer­den, ob eine Anrei­se nach Köln oder eine Online-Teil­nah­me am 25. Novem­ber gewünscht ist. Fer­ner win­ken allen Teil­neh­mern Fort­bil­dungs­punk­te: 6 Punk­te der Initia­ti­ve Chro­ni­sche Wun­den e.V. (ICW), 3 Punk­te der Deut­schen Gesell­schaft für Wund­hei­lung und Wund­be­hand­lung (DGfW), 8 Punk­te der Aka­de­mie ZWM / Kam­mer­lan­der sowie 6 Punk­te der Regis­trie­rung beruf­lich Pfle­gen­der (RbP).

Hier geht es zu den ver­schie­de­nen Anmeldemöglichkeiten.

Jetzt sind es nur noch knap­pe sie­ben Wochen: Am Don­ners­tag, 25. Novem­ber, fin­det in den Köl­ner Sar­to­ry-Sälen die 14. Auf­la­ge des Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress statt! Auf die­sen Ter­min freu­en wir uns beson­ders, denn der Kon­gress wird – wie „vor Coro­na-Zei­ten“ – erst­mals seit zwei Jah­ren wie­der live vor Publi­kum statt­fin­den! Zusätz­lich gibt es jedoch auch die Mög­lich­keit an einer vir­tu­el­len Teil­nah­me, wie es sie bereits im Vor­jahr erfolg­reich gege­ben hat. 

In sei­nem Aus­blick auf das Pro­gramm legt Kon­gress-Initia­tor Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf einen beson­de­ren Fokus auf die Satel­li­ten­sym­po­si­en. Denn zusätz­lich zum Kon­gress-Haupt­pro­gramm im gro­ßen Saal gibt es, über den Tag und das Kon­gress­zen­trum ver­teilt, fünf Begleit­ver­an­stal­tun­gen, die Teil­aspek­te der Wund­ver­sor­gung ver­tie­fen. Da dürf­te für alle etwas dabei sein! 

Genaue­res erfah­ren Sie aus ers­ter Hand in unse­rem Video. Viel Spaß beim Anschauen!

Prof. Groß­kopf zu den Satel­li­ten­sym­po­si­en auf dem IWC 2021

Die Satellitensymposien in der Übersicht:

Am Vor­mit­tag hal­ten sowohl die Loh­mann & Rau­scher GmbH & Co. KG ihr Sym­po­si­um zum The­ma „Pra­xis­ge­schich­te rund um das The­ma Kom­pres­si­on“ ab als auch die Throm­bo­se Initia­ti­ve e.V. ihres zum The­ma „Gren­zen spren­gen – Alter­na­ti­ven fin­den, G‑BA för­dert Stu­die zum Rauchstopp“. 

In der Mit­tags­pau­se infor­miert die DiKa­Tec Medi­zin­tech­nik GmbH über „PU sen­sor: Inno­va­ti­on im Dekubitus-Risikoassessment“. 

Und in der zwei­ten Tages­hälf­te kön­nen wir uns auf die Paul Hart­mann AG mit ihrem Bei­trag zu „Brau­chen wir zwin­gend Wirk­stof­fe in der Wund­ver­sor­gung!?“ und auf die Con­va­Tec GmbH mit „Exsu­dat gema­nagt. Wun­de geheilt?“ freuen. 

Alle Inter­es­sier­ten haben nach wie vor die Mög­lich­keit, sich für den Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress anzu­mel­den. Bei der Anmel­dung kann direkt ent­schie­den wer­den, ob eine Anrei­se nach Köln oder eine Online-Teil­nah­me am 25. Novem­ber gewünscht ist. Eben­so ist auch direkt die Anmel­dung zu einem oder meh­re­ren Sym­po­si­en möglich. 

Soll­ten Sie sich schon zu dem Kon­gress ange­mel­det haben, ist eine Nach­mel­dung für die Teil­nah­me an den Sym­po­si­en ein­fach tele­fo­nisch unter der 0221/9515840 oder per Mail an info@pwg-seminare.de möglich.

Hier geht es zu den ver­schie­de­nen Anmeldemöglichkeiten. 

Das Fort- und Wei­ter­bil­dungs­ge­sche­hen sowie die Kon­gress­ver­an­stal­tun­gen für Pfle­gen­de und Ärz­te neh­men nach lan­ger Pau­se wie­der Fahrt auf. Am 25. Novem­ber 2021 fin­det der Inter­dis­zi­pli­nä­re Wund­Con­gress (IWC) wie­der live und vor Publi­kum in den Köl­ner Sar­to­ry-Sälen statt.

Nach dem der­zei­ti­gen Stand der Coro­na­schutz­ver­ord­nung (Coro­naSch­VO) in NRW dür­fen die Teil­neh­mer nach der soge­nann­ten 3G-Regel Zutritt erhal­ten. Mit ande­ren Wor­ten, die PWG-Semi­na­re und der G&S Ver­lag freu­en sich über die Teil­nah­me aller geimpf­ten, gene­se­nen und getes­te­ten Spe­zia­lis­ten aus den ambu­lan­ten, sta­tio­nä­ren und kli­ni­schen Ein­hei­ten der Wund­ver­sor­gung. Im Video erfah­ren Sie von dem Kon­gressprä­si­den­ten Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf mehr zu den Teilnahmevoraussetzungen. 

Als beson­de­re Zusatz­leis­tung erhal­ten alle IWC-Teil­neh­mer für den Zeit­raum von drei Mona­ten einen frei­en Zugang zu dem, auf die Wund­ver­sor­gung spe­zia­li­sier­ten Fort­bil­dungs- und Infor­ma­ti­ons­por­tal (FIP) über das zusätz­li­che Fort­bil­dungs­punk­te der Initia­ti­ve Chro­ni­sche Wun­den e.V. (ICW) zu den 6 ICW-Fort­bil­dungs­punk­ten für die Kon­gress-Teil­nah­me erwor­ben wer­den können.

Prof. Groß­kopf infor­miert über die Zugangs­vor­aus­set­zun­gen für den IWC 2021

Alle Inter­es­sier­ten haben nach wie vor die Mög­lich­keit, sich für den Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress anzu­mel­den. Bei der Anmel­dung kann direkt ent­schie­den wer­den, ob eine Anrei­se nach Köln oder eine Online-Teil­nah­me am 25. Novem­ber gewünscht ist.

Hier geht es zu den ver­schie­de­nen Anmeldemöglichkeiten.

Rechts­an­walt Dr. Frank Wen­zel zählt zu den renom­mier­tes­ten medi­zi­ni­schen Haf­tungs­recht­lern in Deutsch­land. Er ist Scha­den­prä­ven­ti­on umge­trie­ben. Nach sei­ner Grund­über­zeu­gung kann der Weg zur Haf­tungs­ver­mei­dung nur über Ver­mitt­lung der rele­van­ten Haf­tungs­ri­si­ken erfol­gen. „Wenn der Wund­ma­na­ger zum Täter wird – Vor­sicht ist bes­ser als Nach­sicht“ lau­tet der Titel sei­nes Vor­tra­ges auf dem 14. Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress (IWC) am 25.11.2021 in den Köl­ner Sar­to­ry Sälen. 

Anhand aktu­el­ler höchst­rich­ter­li­cher Recht­spre­chung wird er das gericht­lich ver­lang­te Regu­la­ri­um in der Wund­ver­sor­gung erläu­tern – ohne dabei an kri­ti­schen Wor­ten über die Rol­le der gericht­li­chen Gut­ach­ter zu spa­ren. Die Gut­ach­ter sind nach sei­ner Vor­stel­lung die heim­li­chen Her­ren der Ver­fah­ren. Was sind die Grund­la­gen? Wie kann dem aus der haf­tungs­recht­li­chen Sicht ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den? Was kann und was muss an Doku­men­ta­ti­on von den Pfle­gen­den geleis­tet wer­den? Einen Vor­ge­schmack erhal­ten Sie in dem Video­talk zwi­schen Dr. Wen­zel und Prof. Großkopf.

Inter­view zwi­schen Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf und Dr. Frank Wenzel

Der Inter­dis­zi­pli­nä­re Wund­Con­gress (IWC) wird durch eine Indus­trie­aus­stel­lung ergänzt, über die inter­es­san­te Ein­bli­cke in Neu­ent­wick­lun­gen der Wund­ver­sor­gungs­bran­che erhal­ten wer­den kön­nen. Die IWC-Teil­neh­mer kön­nen auch in die­sem Jahr wie­der zahl­rei­che Fort­bil­dungs­punk­te auf ihrem Kon­to sam­meln. Bereits bestä­tigt sind 6 Punk­te der Initia­ti­ve chro­ni­sche Wun­den sowie bei der Regis­trie­rung beruf­lich Pfle­gen­der (RbP). Die Deut­sche Gesell­schaft für Wund­hei­lung (DGfW) ver­gibt 3 Fort­bil­dungs­punk­te und ZWM-Aka­de­mie von Ger­hard Kam­mer­land erteilt 8 Fortbildungspunkte.

Hier geht es zu den ver­schie­de­nen Anmeldemöglichkeiten. 

Dr. Alex­an­der Ris­se hat die Wund­ver­sor­gung geprägt wie kaum ein ande­rer. Sein Erfah­rungs­schatz in der Behand­lung von Pati­en­ten mit der Dia­gno­se „dia­be­ti­scher Fuß“ ist immens. Sei­ne Vor­trä­ge sind legen­där. Er ver­steht es mit Witz und Charme sei­nen Zuhö­rern auch kom­pli­zier­tes­te medi­zi­ni­sche Sach­ver­hal­te dar­zu­stel­len – ger­ne auch mit Anlei­hen aus der Anthroposophie. 

Auf dem 14. Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress (IWC) am 25.11.2021 in Köln wird er sich mit kri­ti­schen Wor­ten den Fra­ge­stel­lun­gen wid­men: „Was haben wir aus der Pan­de­mie gelernt?“ und „Wel­che Aus­wir­kun­gen hat die Pan­de­mie auf die Wund­ver­sor­gung gehabt?“. Aus­ge­hend von der gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Rele­vanz des The­mas poin­tiert er sei­ne Ansich­ten zur Impf­pflicht für das medi­zi­ni­sche Per­so­nal. Sein Vor­ab-Resü­mee: Klat­schen nützt gar nicht, nur über poli­ti­schen Druck kön­nen Ver­än­de­run­gen her­bei­ge­führt werden.

In dem amü­san­ten Video­talk mit Prof. Groß­kopf stellt Dr. Ris­se die kan­ti­gen Eck­punk­te sei­nes Vor­tra­ges dar.

Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf im Gespräch mit Dr. Alex­an­der Risse

Der Inter­dis­zi­pli­nä­re Wund­Con­gress (IWC) wird durch eine Indus­trie­aus­stel­lung ergänzt, über die inter­es­san­te Ein­bli­cke in Neu­ent­wick­lun­gen der Wund­ver­sor­gungs­bran­che erhal­ten wer­den kön­nen. Die IWC-Teil­neh­mer kön­nen auch in die­sem Jahr wie­der zahl­rei­che Fort­bil­dungs­punk­te auf ihrem Kon­to sam­meln. Bereits bestä­tigt sind 6 Punk­te der Initia­ti­ve chro­ni­sche Wun­den sowie bei der Regis­trie­rung beruf­lich Pfle­gen­der (RbP). Die Deut­sche Gesell­schaft für Wund­hei­lung (DGfW) ver­gibt 3 Fort­bil­dungs­punk­te und ZWM-Aka­de­mie von Ger­hard Kam­mer­land erteilt 8 Fortbildungspunkte.

Alle Inter­es­sier­ten haben nach wie vor die Mög­lich­keit, sich für den Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress anzu­mel­den. Bei der Anmel­dung kann direkt ent­schie­den wer­den, ob eine Anrei­se nach Köln oder eine Online-Teil­nah­me am 25. Novem­ber gewünscht ist. 

Hier geht es zu den ver­schie­de­nen Anmeldemöglichkeiten. 

Auf dem Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress (IWC) in Köln wer­den nicht nur die neus­ten Behand­lungs­mög­lich­kei­ten und Erkennt­nis­se aus der Wund­ver­sor­gungs­bran­che geteilt, son­dern auch der pfle­ge­ri­sche sowie medi­zi­ni­sche Markt in Ganz­heit betrach­tet. Auch der Ein­satz von Pla­ce­bos wur­de in der Ver­gan­gen­heit auf dem Kon­gress immer wie­der the­ma­ti­siert und auf die höchst­mög­li­che Evi­denz geprüft.

Zeit sich die „klei­nen Hel­fer“ ein­mal genau­er anzusehen.

Fakt 1

Das Wort Pla­ce­bo kommt aus dem Latei­ni­schen und heißt über­setzt „ich wer­de gefal­len“. Ein Pla­ce­bo, auch Schein­me­di­ka­ment genannt, ist ein wirk­stoff­frei­es Arz­nei­mit­tel. Es dient heut­zu­ta­ge in der kli­ni­schen For­schung als Kontrollsubstanz.

Der schot­ti­sche Arzt und Phar­ma­ko­lo­ge Wil­liam Cul­len (1710 – 1790) hat den Begriff „Pla­ce­bo“ im medi­zi­ni­schen Bereich ver­mut­lich als ers­ter genutzt. Er ver­stand dar­un­ter die Dar­rei­chung einer meist nied­rig dosier­ten Medi­ka­ti­on, wel­che er selbst für unwirk­sam hielt. Dies tat er, um den Wunsch des Pati­en­ten nach einer Arz­nei zu genügen.

Fakt 2

Durch die Homöo­pa­thie gab es die ers­ten kli­ni­schen Ver­su­che mit Sub­stan­zen, wel­che kei­ne wirk­li­che Aus­wir­kung auf den Pati­en­ten hat­ten. Die­se wur­den näm­lich von Ärz­ten ent­wi­ckelt, die ent­we­der Bewei­se oder Gegen­be­wei­se für die­se neue Heil­wei­se fin­den wollten.

Belegt ist eine Stu­die von 1830 aus einem Mili­tär­kran­ken­haus in Russ­land zur Wirk­sam­keit der Homöo­pa­thie. Bei die­ser gab es die wahr­schein­lich ers­te „Nicht­be­hand­lungs­grup­pe“, wel­che mit Pla­ce­bos behan­delt wur­de. Die­se Grup­pe hat­te die bes­ten Erfolge.

Fakt 3

Wenn bei der Gabe von Pla­ce­bos bei einer Per­son Ver­bes­se­run­gen des psy­chi­schen oder phy­si­schen Befin­dens auf­tre­ten, spricht man umgangs­sprach­lich noch vom Pla­ce­bo­ef­fekt. Mitt­ler­wei­le gibt es aber wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se, die den Schluss zulas­sen, dass die beob­ach­te­ten Effek­te hin­sicht­lich des Pla­ce­bo­ef­fek­tes nicht den stren­gen wis­sen­schaft­li­chen Kri­te­ri­en genügen.

Placebos oder keine Placebos - das ist hier die Frage!
Pla­ce­bos oder kei­ne Pla­ce­bos – das ist hier die Frage!

Fakt 4

Es gibt eini­ge Gebie­te in der Medi­zin, bei denen der Pla­ce­bo­ef­fekt bereits the­ra­peu­tisch genutzt wird. Im Gebiet der Wund­hei­lung gibt es bis­her kaum wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se dies­be­züg­lich. Bei einer aktu­el­len klei­ne­ren Stu­die wur­den Pati­en­ten mit chro­ni­schem Ulcus cru­ris veno­sum 14 Wochen lang unter­sucht und beob­ach­tet. Es galt, her­aus­zu­fin­den, ob allei­ne eine posi­ti­ve Erwar­tungs­hal­tung im Bezug auf eine neue Wund­the­ra­pie Ein­fluss auf den Wund­hei­lungs­pro­zess, Schmer­zen, Angst und ande­re Berei­che hat. Und im Ergeb­nis konn­te erst­ma­lig fest­ge­stellt wer­den, dass eine bedeut­sa­me Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät ein­ge­tre­ten ist.

Fakt 5

Nicht bei jedem Men­schen zeigt sich der Pla­ce­bo­ef­fekt. Laut einer Stu­die ist dies nur bei 35% der Behan­del­ten der Fall. Das liegt wohl weni­ger an der Per­sön­lich­keit, als mehr an psy­chi­schen Fak­to­ren. Heut­zu­ta­ge gilt es als ethisch nicht ver­tret­bar, Pati­en­ten ohne ihr Wis­sen Pla­ce­bos zu verabreichen.

Wei­te­re span­nen­de The­men aus der Wund­ver­sor­gung bie­tet der Inter­dis­zi­pli­nä­re Wund­Con­gress (IWC), wel­cher am 25. Novem­ber live in den Köl­ner Sar­to­ry-Sälen statt­fin­det sowie auch online über­tra­gen wird. Hier geht es zur Anmel­dung für den WundCongress.

Quel­len: wikipedia.org; Dtsch Der­ma­tol Ges. 2020 Feb;18(2):103–110. doi: 0.1111/ddg.13996_g.; Am Med Assoc. 1955 Dec 24;159(17):1602–6. doi: 10.1001/jama.1955.02960340022006.