Inter­dis­zi­pli­nä­rer Wund­Con­gress (IWC) zeigt aktu­el­les Exper­ten­wis­sen rund um die Wund­ver­sor­gung und wei­te­re Spezialthemen.

Neu­es­te wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se zu einer voll­wirk­sa­men Wund­rei­ni­gung ste­hen im Zen­trum des Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gres­ses, der am 22. Novem­ber 2012 in Köln statt­fin­den wird. Aner­kann­te Exper­ten unter­schied­li­cher Fach­rich­tun­gen stel­len die Grund­la­gen ziel­füh­ren­der The­ra­pie- und Ver­sor­gungs­an­sät­ze vor.

Dis­ku­tiert wer­den dabei auch die neu­en Mög­lich­kei­ten, die gera­de der Pfle­ge im Bereich der Wund­ver­sor­gung durch die Heil­kun­de­über­tra­gungs­richt­li­nie ent­stan­den sind. Recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen spie­len dabei eben­so eine Rol­le wie kon­kre­te Umset­zungs­mög­lich­kei­ten und Risi­ken im pfle­ge­ri­schen Alltag.

Mit PD. Dr. Alex­an­der Schwarz­kopf, Prof. Dr. Joa­chim Dis­se­mond, Wer­ner Sell­mer und ande­ren konn­ten erneut nam­haf­te Fach­leu­te für den gro­ßen Wund­kon­gress in den Köl­ner Sar­to­ry-Sälen gewon­nen wer­den. In vier ergän­zen­den Satel­li­ten­sym­po­si­en geht es zudem um wich­ti­ge Spe­zi­al­the­men wie eine siche­re Daten­über­mitt­lung zwi­schen den Akteu­ren von Wund­net­zen und ande­ren medi­zi­nisch-pfle­ge­ri­schen Netz­wer­ken, Wund­dia­gnos­tik oder auch Thromboseprophylaxe.

Das voll­stän­di­ge Pro­gramm des Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­Con­gress 2012 sowie eine Anmel­de­mög­lich­keit sind im Inter­net unter www.wundcongress.de zu finden.

Inter­dis­zi­pli­nä­rer Wund­Con­gress 2012 mit The­men­schwer­punk­ten zu Hygie­ne und siche­rem Datenmanagement.

Nicht erst durch die Heil­kun­de­über­tra­gungs­richt­li­nie ist das Wund­ma­nage­ment zu einem der span­nends­ten Ent­wick­lungs­be­rei­che im Gesund­heits­we­sen gewor­den. Grund­la­gen für das inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­wir­ken bei Dia­gno­se und The­ra­pie ste­hen im Zen­trum des dies­jäh­ri­gen IWC in Köln. Der Inter­dis­zi­pli­nä­re Wund­Con­gress gehört mit all­jähr­lich mehr als 800 Teil­neh­mern zu den größ­ten Tagun­gen in der Branche.

Das „Zitro­nen­saft-Urteil“ vor rund einem Jahr hat einen dra­ma­ti­schen Extrem­fall von über­kom­me­nen The­ra­pie­for­men auf­ge­zeigt, moder­nes Wund­ma­nage­ment ist aber vie­ler­orts noch immer ein Ent­wick­lungs­be­reich. Der bun­des­weit geschätz­te Kran­ken­haus­hy­gie­ni­ker Prof. Dr. Axel Kra­mer aus Greifs­wald stellt des­halb die Wund­rei­ni­gung als Grund­la­ge einer effek­ti­ven The­ra­pie in den Mit­tel­punkt sei­nes Eröff­nungs­vor­tra­ges am 22. Novem­ber in Köln. Dort ver­sam­melt der IWC erneut Hun­der­te Medi­zi­ner, Pfle­gen­de, Wundex­per­ten und Gesund­heits­ma­na­ger zum fach­li­chen Aus­tausch im Ple­num und meh­re­ren Satel­li­ten­sym­po­si­en zu unter­schied­li­chen Themenschwerpunkten.

In Zusam­men­ar­beit mit der Uni­kli­nik Köln geht Kon­gres­s­in­itia­tor Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf auch auf die Heil­kun­de­über­tra­gungs­richt­li­nie des G‑BA ein und zeigt Mög­lich­kei­ten sowie juris­ti­sche Gren­zen der selb­stän­di­gen Über­nah­me des Wund­ma­nage­ments durch nicht-ärzt­li­che Fachleute.

Die moder­ne Ver­sor­gung von chro­ni­schen Wun­den durch ein inter­dis­zi­pli­nä­res Team erfor­dert auch siche­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge, um Bil­der, Pati­en­ten­da­ten und Doku­men­ta­tio­nen ohne einen gefähr­li­chen Bruch der Schwei­ge­pflicht aus­tau­schen zu kön­nen. Die Fall­stri­cke und Lösungs­mög­lich­kei­ten ste­hen im Zen­trum eines Satel­li­ten­kon­gres­ses im Rah­men des IWC, der eben­falls am 22. Novem­ber 2012 in den Köl­ner Sar­to­ry-Sälen stattfindet.

Das voll­stän­di­ge Pro­gramm des Inter­dis­zi­pli­nä­ren Wund­con­gress 2012 sowie eine Anmel­de­mög­lich­keit sind im Inter­net unter www.wundcongress.de zu finden.